Über mich


Über mich

Als Spielentwickler bin ich ein Neuling. Als kreativer Kopfe bin ich jedoch seit Jahrzehnten aktiv, insbesondere als Songwriter / Textdichter von Pop-Schlagern. Merkaba – Die Blume des Lebens ist das erste von mir entwickelte Brettspiel.

Einige Fakten

Ewald Felbar

In den vergangene Monaten habe ich viel Zeit mit Brettspielenthusiasten verbracht, die mit ihren zahlreichen und hilfreichen Tipps wesentlich dazu beigetragen haben, dass sich die Spielmechanik von Merkaba – Die Blume des Lebens stets weiter entwickelt hat.

Von ersten Versuchen mit Papierschnipsel über zu gegossenen Figuren aus Wachs bis zu unterschiedlichen Varianten der „Blütenblätter“ und der Spielfläche im 3-D-Druck vergingen fast 2 Jahre. Aber die Entwicklung hat mir stets viel Freude bereitet, weil

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bisher entwickelte Spiele

Inspiriert für das Spiel Merkaba - Die Blume des Lebens wurde ich in einen Traum.

Wichtige Schritte bei der Entwickung

Eigenartig. Ich sehe mich im Traum ein Spiel spielen. Dieses basiert auf einer Spielfläche mit der Blume des Lebens und als Würfel – kommt eine Merkaba zu Einsatz. Daneben gibt es weitere Figuren, wie einen Engel und einen Drachen.

Ich betrachte den Traum als Eingebung und genauso, wie bei den von mir geträumten Liedern und Texten mache ich mich an die Umsetzung heran. Aber wo und anfangen? Aus bunten Papierblättern und mit Hilfe von Klebstoff und der Schere wird ein erster Prototyp geschaffen. Dieser hat mich jedoch nicht zufrieden gestellt. 

Manfred ist ein Kollege und handwerklich höchst begabt. Mit ihm entwickle ich die ersten Blütenblätter aus Wachs und er hat auch die geniale Idee für einen Würfelbecher, in der die Merkaba so fällt, dass stets eine Zacke nach oben zeigt somit die spielbestimmende Farbe darstellt. Später habe ich die Idee mit dem Würfel wieder verworfen.

Es dauert etwas, bis alle Spielelemente aus Wachs in allen benötigten Farben fertig gegossen sind. Parallel dazu mache ich mich meine Hausaufgaben und recherchiere über die Brettspielwelt, die wichtigsten Spielerfinder, Messen, Verlage, Spieleclubs, Influencer und was man tun muss, um ein Spiel erfolgreich zu veröffentlichen.

Um das Spiel attraktiver zu gestalten gehe ich weg von den Wachselementen und entscheide mich für professionellen 3-D-Druck. Über meine Arbeit lerne ich Martin kenne, einen TOP-Spezialisten in diesem Bereich, der gerade an seiner Master-Arbeit schreibt und der  in den nächsten Monaten behilflich ist, meine Wünsche umzusetzen. 

Mit einer Graphik-Designerin aus Kroatien mache ich mich an die Gestaltung des Logos, der Verpackung, und insbesondere der Spiel-Karten. Hier gibt es zahlreiche Korrekturen bis es – nach etwa 5 Runden – die finale Version gibt. Die Änderungen sind insbesondere eine Folge der geänderten Regeln und der Spielmechanik. 

Erstmals präsentiere ich das Spiel im Spielclub Graz, bei der White Castle-Spielagentur in Wien und an einem Spieleabend des Vereins Ludovico. Alle hier gesammelten Erfahrungen und Verbesserungsvor-schläge setze ich in den folgenden Wochen und Monaten um.

Es ist soweit: es gibt nun eine Basisversion des Spiels und aller seiner Elemente. Das Besondere ist dabei, dass man die Spielfläche wenden und das Spiel somit in zwei unterschiedlichen Varianten spielen kann. Wir gehen jetzt online mit einer Webseite! 

Zum ersten Mal wird das Spiel auf der Spielemesse in Nürnberg einem breitem Publikum präsentiert. Ist es für einen Verlag interessant? Welche Änderungen müssen noch vorgenommen werden? Wie sieht es mit der Umsetzung der Erweiterungen aus?

Über die weitere Entwicklung werde ich dich hier informieren. 

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